Warum nicht mehr?

Warum nicht mehr vom Guten? Warmherzigkeit, Generosität, Güte, Anteilnahme, Solidarität, Humor, Freundlichkeit, Langmut, Gedankenfülle? Glücklich, wer in den Genuß kam und in den Genuß kam ich vielmals. Es hat mich gebessert. Es war heilsam. Es hat die Möglichkeiten im menschlichen Handlungsspektrum aufgezeigt. Verschwenden wir uns – es ist die beste Daseinsform und ein Ausblick auf Utopia!

7 Gedanken zu „Warum nicht mehr?

  1. Ja, aber wir leben in der Zombieapokalypse und die gehirnlosen Yahoos greifen ständig an. Z.B. der gegenwärtige Krieg wird auf Kampfebene ausschließlich von Yahoos geführt. Nur Yahoos beteiligen sich an den Kampfhandlungen. Nur die wenigen Deserteure und Drückeberger sind Nichtyahoos. Natürlich verachtet, bekämpft und marginalisiert. Das sind aber die wahren Helden und Vorbilder.

    Also, um die Frage zu beantworten: Es geht nicht. Weil es zuviele Yahoos gibt. Das ist in jedem System so.

    Vermutlich ist dieser Krieg ein Weg der Natur, ihre Zahl zu reduzieren. Das ist bitter nötig. Denn ohne einen Evolutionsschub kommen wir nicht weiter.

  2. Es ist ein Originaldarwinismus, nämlich das Überleben der Intelligentesten.

    Da klingle bitte bei Herrn Darwin, da bin ich nicht zuständig:
    Mr Charles Darwin, esq.
    Luxted Rd
    Downe
    Orpington BR6 7JT
    United Kingdom

    • Es gibt aber den entscheidenden Unterschied vom Mensch zum Tier. Während der Mensch, wie schon die Philosophen unseres Kanons/der Aufklärung wußten, sich intelligenzmäßig nur marginal unterscheiden.

  3. Die meisten Menschen sind immer noch auf dem Niveau des Homo erectus, maximal Homo habilis. Wie diese, sollten sie aussterben. Je eher, je besser.

    Der Krieg ist dafür ein freundliches Angebot. Denn Homo sapiens nehmen daran nicht teil.

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