Ich vergesse die feinen Damen nicht,
die mich im „Paris-Moskau“
nicht an den Tisch bitten wollten.
Wie sie mir sagten, weil ich nicht
zu ihrer Klasse gehörte.
Dabei hatten Sie Tränchen in den Augen
und der Schaumwein perlte in ihren Gläsern.
Das war der Tag, an dem man mir ein Ticket
am Bahnschalter schenkte,
um am nächsten Morgen in aller Frühe
von Berlin nach Moskau zu fahren.
Damals wollte ich in Friedensmission
in den Kreml – aus …
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