12.06.16 | Become a Warrior of love: „Gordic Knot“ and Midwife Technic of Teaching

Question:
What would the world have become, if Alexander would have mastered solving the mysterious complexity of the gordic knot by the sword of his mind instead by the blade of his weapon and physical strength?

complement – I chose this scene not the whole film, because of verry good reasons – become a martyrian (this is what the whole story is ending in) is not a sign of beeing „heroic“. It’s a sign of misunderstanding the situation before and therefore a sign of fail the goal of leading it wisely…

Invitation and Muttivation: Become a warrior of love –
this is a wonderful Video about teaching in socratic way of teaching using the midwife technic, what means – leaving predictions and proclaiming scopes behind, have seen it a several times in the last years. But neither nor – it’s a story about best practice of teaching (in some situations):

07.05.16 | Berliner Post: 8-10.000 Menschen im Herzen Berlins unterwegs, um für die Verfassungsrechte, gegen Nazis und Nationalismus einzutreten.

Zur Erklärung: Ich identifiziere mich mit der säkularen Ethik, wie sie im Grundgesetz formuliert ist – und die unter anderem auch garantiert, was oder ob geglaubt wird (Ausnahme Sekten, die diese Verfassung angreifen). Hier kristallisiert sich insbesondere in Artikel 1 GG die Lehre, die unsere Verfassungseltern bzw. Grosseltern aus der Geschichte gezogen haben und zwar unveränderlich und über unsere nationalen Grenzen hinaus gültig, als das Prinzip – unter dem sich unsere Gesellschaft in jeder Weise – also Politik, Exekutive und Legislative – konstituieren soll – die Würde des Menschen ist unantastbar. Erst ab diesem Zeitpunkt verbinden wir uns mit dem Geist der französischen Revolution – die ebenfalls säkular formulierte: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ und im Unterschied zu den Entwicklungen in Deutschland, nicht „völkisch“ ihren eigenen Nationsmythos begründete, sondern auf ethischen Werten.

Leider entstanden die völkischen Ideen bereits in der Mitte des 19. Jhdt. in Deutschland, die Selbstidentifikation begründete sich aus einer Rasseideologie, die religiös-ideologisch verankert werden sollte und zwar in einer Konstruktion, in der ein sogenannter „Kulturkampf“ eröffnet wurde, der sich gegen Katholizismus genauso wandte, wie gegen jede Form des „Internationalismus“… So sollte das Vielvölker- und Vielglaubensgebilde unter einer Ideologie versammelt werden, die den Herrschaftsanspruch nicht gefährdete.

Die Nazis nutzten diese Ideologie weiter und entfernten schliesslich jeden „christlichen“ Bezug, um eine fröhlich zusammengemixte und zynische Staatsreligion zu etablieren. Ein guter Teil dieser Geschichte bezogen auf die völkisch-christlichen Religionsideen (Uwe Puschner) ist bis heute kaum bekannt und wartet zu einem guten Teil noch auf Aufarbeitung. Nach dem Krieg wurden noch weiter Theologen über Jahre in diesem Sinne ausgebildet und zwar sogar in einem Ost-West-Austausch.

Ähnlich, wie die AFD heute argumentiert, wurde also eine homogene Kultur als „Leitkultur“ postuliert, die es weder in dieser Homogenität gab, noch ein demokratisches Bekenntnis war, sondern eben dieser, die Berechtigung absprach. In der Phase bevor die Demokratie abgewählt wurde, vertrat die deutsche Wirtschaftspolitik ähnlich wie heute, einen „Austeritätskurs“, der die innergesellschaftliche Konflikte verschärfte, sowie die internationalen Spannungen… Nachher war man es nicht selbst, sondern Adolf Hitler gewesen.

 


01.05.2016 – Feiertag

Proletarier: „Klasse und ihre Definition besteht nach Marx im „doppelt freien Arbeiter“ – frei von Produktionsmitteln, die ihm ermöglichten sich selbst zu versorgen und frei, ihren einzigen Besitz, sich selbst bzw. genauer ihre Arbeitskraft zu verkaufen.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Proletariat

Empfehlungen:
https://www.hochschulsekretaerin.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_des_Deutschen_Metallarbeiterverbandes