149 | Die Welt

Sehe die Welt an
und fasse sie nicht,
die Kinder von Moria
und ihre Eltern
– gefangen, elend und unschuldig.

Die Stille und Kälte
ihnen gegenüber sind unheimlich.
Sie sollten bekränzt sein,
mit Blumen und Glück,
genau wie wir
und leben in Schönheit.

Seien wir würdig und geben ihnen
Würde und Hoffnung zurück,
Brot, Bücher und Poesie,
ein Dach über dem Kopf
und ein schönes Lied,
Schulen und Bildung
und zur Gestaltung
von Zukunft – Phantasie.

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