18 | Traumreich

Nur in meinem Traumreich
bin ich wirklich wach.
Da segnet mich ein bunter Tag
und Glück vom Anfang bis zum Ende.

Ich träume oft,
– wie ich Dein Herz befreie,
– wie Du Dich zärtlich
an mich schmiegst,
– wie nichts so wichtig,
wie ein liebes Lied
und schmelzend zarte Küsse.

Meine Träume strahlen zart
in jeden schalen Tag
und runden ab, was hart,
zu samtigweichen Stunden.

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