Gesundung Februar-März 2016

Januar 2015 bis März 2016: Dem Tod von der Schippe gesprungen. Eine grosse Liebe verloren. Mit Projektionen, Trajektionen, Abwertungen und Selbstherrlichkeit konfrontiert. Ungehört. Gerüchten und Hörensagen ausgesetzt. Abgeschnitten. Schmerz, Schwäche, Krankheit erlebt. Sterblichkeit erlebt.
Von negativen Prophezeihungen und Interpretationen penetriert. Angegriffen. Gekränkt und beleidigt, ohne Kraft oder Möglichkeit zur Zurückweisung. Die Unfähigkeit zu trauern oder in Trauer zu begleiten vorgefunden. Erst im Sturm auf Bornholm und dann an den schroffen Vulkanfelsen La Gomeras im Atlantik wieder trittsicher geworden. Geduld geübt. Mit jedem mit Konzentration und Aufmerksamkeit gegangenen Schritt, die Balance wiedergefunden. Begegnungen zugelassen. Viel über das Bilderfinden gelernt. Zwei Freunde gefunden. Respekt gefunden. Die zerschnittene Mitte geheilt. Selbstbehauptet.

 

„Silence is a Rhythm too“ – Danny Gretscher

Das verspricht spannend zu werden

http://www.artschoolvets.com/news/2012/12/13/silence-is-a-rhythm-too-danny-gretscher-bei-skalitzers-contemporary/

Am Samstag, den 15. Dezember 2012, eröffnet die Ausstellung bei Skalitzers Contemporary.

Danny Gretscher: “Silence is a Rhythm too”, Eröffnung 15. Dezember, Ausstellung bis 23. Dezember 2012, Skalitzers Contemporary, Revaler Straße 99, Tor 4, Berlin.

 

Perlen vom 12.10.12

Banksy für alle: http://www.banksy.co.uk/ und hier eins direkt http://www.banksy.co.uk/outdoors/poplar1.html

Die Situation im Nahen Osten wird immer brenzliger – Heute beunruhigt die Nachricht, dass eine Drohne von Iran nach Israel geschickt worden sei und in die Nähe eines Reaktors gelangte: http://www.heise.de/tp/artikel/37/37799/1.html.
Leider scheint Krieg oder Zündelei auch heutigen Herrschern ein probates Mittel um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Bedauerlich ist auch, dass Krieg überhaupt wieder eine Option für Politikersatz auf der ganzen Welt geworden ist. Rüstungsmittel sind allerdings ein ertragreiches Exportgut der deutschen Wirtschaft und haben daher eine mächtige Lobby.

Dass die Forderung nach Bildung gefährlich sein kann, hat eine 14-jährige in Pakistan erlebt, die nach einem Mordanschlag mit dem Tod ringt. Sie ist eine bekannte Persönlichkeit unnd setzt sich für das Recht auf Bildung ein und genau das war der Grund für das Attentat: http://www.heise.de/tp/blogs/8/152964. Das Thema Bildung ist aber auch bei uns in der Politik unterrepräsentiert, bis auf schöne Wort, ändert sich nichts zum Positiven. David Ausserhofer forderte daher in der Zeit-online am 03. Oktober „Macht Deutschland zur Bildungsrepublik!“: http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2012-10/gruendinger-bildungsrepublik-zukunftssucher/komplettansicht