21.04.2016 | Aus dem Archiv: Kaltnadelradierung 1999 und Taiji Gala (2003 und 2004), RIP Prince

IMGP4455

IMGP4457 Klassische Form mit zwei Lampions an Stäben.

Gute Nacht, Prince, schlaf gut, irgendwann werden wir uns wiederhören.
Ich denke heute an Dich und jemand anderen.
http://rebeccablake.com/prince-diamonds-and-pearls/

07.04.2016 | Perle

rainbow
Art as technic of making things visible
Jede Farbe ist in weissem Licht enthalten – Du könntest ein Prisma benutzen, um dies sichtbar zu machen.

Every color is an visible aspect of white light – you could use a prism to make it visible.

22.08.15 | Nachtperlen – Point of no return | Dani Karavan: Hommage an Walter Benjamin

Dani Karavans Hommage an Walter Benjamin – „Passagen“
möchte ich eine Tages in Port Bou sehen:
http://kultur-online.net/files/exhibition/01_308.jpg

„„Es gibt nichts Epischeres als das Meer“, beginnt Benjamin einen Aufsatz über Döblins „Berlin Alexanderplatz“. „Man kann sich (…) zum Meer sehr verschieden verhalten. Zum Beispiel an den Strand legen, der Brandung zuhören und die Muscheln, die sie anspült, sammeln. Das tut der Epiker. Man kann das Meer auch befahren. Zu vielen Zwecken und zwecklos. Man kann eine Meerfahrt machen und dann dort draußen, ringsum kein Landstrich, Meer und Himmel kreuzen. Das tut der Romancier. Er ist der wirklich Einsame, Stumme. Der epische Mensch ruht sich nur aus.“ Obwohl der Stadtmensch und Flaneur Benjamin seine Schriften eher den Metropolen als der Natur gewidmet hat, stellen Meer und Küste für das Mahnmal einen wunderbaren Ort metaphorischen Bodens dar.“
http://www.mare.de/index.php?article_id=3467

„Walter Benjamin befand sich 1940 auf der Flucht vor der deutschen Gestapo. Er trug eine Aktentasche mit Manuskripten bei sich. Mit einer kleinen Gruppe unter Führung der Fluchthelferin Lisa Fittko überquerte er am 25. September die Pyrenäen, um in den spanischen Küstenort Portbou zu gelangen. Von dort wollte Benjamin, der ein Visum für die USA besaß, nach Lissabon weiterreisen. Aufgrund einer Herzkrankheit konnte er den Weg nur sehr langsam zurücklegen. Wider Erwarten wurde den Flüchtlingen in Portbou gemäß einer neu erlassenen Verordnung der spanischen Regierung die Einreise verweigert. Benjamin starb in der Nacht zum 26. September in seinem Hotelzimmer. Angesichts der für den nächsten Tag angekündigten Abschiebung der Flüchtlingsgruppe zurück nach Frankreich wird vermutet, dass er sich mithilfe einer Überdosis Morphium das Leben nahm. Benjamin ist auf dem Friedhof von Portbou bestattet, auf dem seit 1979 eine Tafel an ihn erinnert.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Gedenkort_%E2%80%9EPassagen%E2%80%9C

08.08.2015 – Perlen des Tages

Patrick Spät über das Recht und den Nutzen der Faulheit: www.zeit.de/karriere/2015-07/faulheit-recht-leistungszwang/

Unbedingt lesenswert Arno Gruen über die konstruktive Kraft, der dem Menschen angeborenen Fähigkeit zur Empathie, danke an Svenja S. http://www.deutschlandradiokultur.de/der-empathische-mensch-kann-kriege-verhindern.954.de.html

Ebenfalls nicht verpassen den Blog von Leon Lesch, der auf meinen Beitrag über den „Betonklotz“ sehr nett reagiert hat. Später mehr dazu. Er schreibt sehr originell und liebenswert – auch Geschichte(n) aus dem Crellekiez, der Umgebung und der weiten Welt https://leonesch.wordpress.com

Fehmi Alagün, ein hochbegabtes Multitalent. Er fotografiert wunderbar…

und für Music-Lover und Tanzfaszinierte ebenfalls unbedingt sehenswert, diese Dokumentation „Latcho Drom – gute Reise
http://www.veoh.com/watch/v630488799aG95g7

Und hier zwei Arbeiten von Ai Weiwei
Moon zusammen mit Olafur Eliason
passend zu seiner Aussage „Das Netz ist meine Nation“
https://scontent.cdninstagram.com/hphotos-xaf1/t51.2885-15/e15/11357416_460127570820750_1175674324_n.jpg
Willkomen in Berlin Ai Weiwei.