14.12.2017 | Die Aufklärung

Die Aufklärung hat es sehr schwer
schon seit der Antike und noch mehr.
Schon Sokrates hat formuliert, dass zuerst fragt Philosophie
nach der Erkenntnistheorie.
So sprach er aus: „Ich weiß, dass ich nicht weiss.“
Was dann – als Programm –
seiner Lehre zugrunde lag.
Hier knüpfte auch Aristoteles an,
damit Wissenschaft gelingen kann.
Erst René Descartes hat dann der Allgemeinheit aufgefaltet,
was der Mann schon wußte und was nicht veraltet,
dass das Subjekt zur Welt sich immer positivistisch verhält,
und dies zu Recht, hat er uns allen verständlich erhellt.
Wer diese Intension verkennt
hat die Pointe drin verpennt.
Diese Erkenntnis gibt dem Subjekt
den Antrieb erst sich zu erklären,
was es wissen kann und dann
mit anderen Subjekten gleicher Art
zu erweitern, was ihm als Objekt zu gelten hat.
Immanuel Kant machte dann explizit,
was zum Verkehr zwischen Subjekten  – selbstbestimmt – zu sagen verblieb.

Die absolute Wahrheit gibt es nicht?
Wohl wahr, doch zur Erkenntnis braucht
der Mensch sie ja auch nicht.

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